Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Allgemeinhin gilt die Brust der Frau als Inbegriff der Ästhetik und Weiblichkeit. Besonders Frauen mit einer sehr kleinen Brust leiden oftmals darunter. Entsprechend groß ist der Wunsch nach einer chirurgischen Korrektur, die häufig auch zu einem neuen Selbstwert- und Wohlgefühl beitragen kann.

In unserer Praxisklinik für Plastische Chirurgie in Kassel greifen wir auf jahrzehntelange Erfahrung in Brustvergrößerungen mit Silikonimplantaten (Mammaaugmentation bzw. Implantataugmentation) zurück.

Was muss vor der Operation beachtet werden?

Vor jeder operativen Brustvergrößerung findet mindestens ein obligatorisches Beratungsgespräch statt, in dem wir gemeinsam mit Ihnen alle Fragen rund um den Eingriff klären. Implantatgröße und -form werden bei der ausführlichen Beratung mit sogenannten “BH-Einlagen” erarbeitet. Des Weiteren führen wir eine computergestützte 3D-Simulation der vergrößerten Brust mit dem System Crisalix durch.

Bei der Auswahl des Implantats spielen die Wünsche und Vorstellungen der Patientin zudem eine zentrale Rolle. Aussehen und Form der operierten Brust sind jedoch nicht nur eine Frage des Volumens, sondern sollen sich harmonisch in das Gesamtkörperbild fügen.

Zur Anwendung kommen in unserer Klinik ausschließlich Implantate namhafter und zertifizierter Hersteller.

Wie ist der Ablauf der Brustvergrößerung in Kassel?

Zum Einsetzen des Silikonimplantates wird in der Regel ein etwa 5 Zentimeter langer Schnitt in der seitlichen Unterbrustfalte gesetzt. Je nach Größe des einzusetzenden Implantates und der Beschaffenheit der Brust führen wir in Einzelfällen auch einen Warzenhofrandschnitt durch. Das mit Silikongel gefüllte Implantat wird entweder unter dem großen Brustmuskel oder dem Drüsenkörper platziert und sorgt so für ein formschönes Ergebnis.

Was ist bei der Nachsorge zu beachten?

Die Operation erfolgt zumeist ambulant in Vollnarkose und dauert etwa 60–90 Minuten. Auf Wunsch besteht jedoch auch die Möglichkeit eines kurzen stationären Aufenthaltes über Nacht, während dessen Sie von unserem Team aus Fachärzten und Pflegepersonal optimal betreut werden.

Für die ersten 2 postoperativen Wochen empfehlen wir unseren Patientinnen absolute Schonung, um das Ergebnis nicht zu beeinträchtigen. Sehen Sie daher während der ersten 14 Tage nach der Operation von körperlicher Überanstrengung ab. Außerdem bekommen Sie einen speziellen Stütz-BH, den Sie für 6 Wochen tragen sollten. Da wir mit resorbierbarem Nahtmaterial nähen, ist kein Fadenzug erforderlich.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?

Wie bei allen plastischen und ästhetischen Behandlungen kann es in seltenen Fällen auch infolge einer Vergrößerung der Brust zu Komplikationen kommen. Die Risiken lassen sich jedoch bei fachgerechter Behandlung durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie inzwischen auf ein Minimum reduzieren. Wichtig ist hier auch die strikte Befolgung der ärztlichen Anweisungen. In einigen sehr seltenen Fällen kann es zu vorübergehenden Taubheitsgefühlen oder auch noch Wochen nach dem Eingriff zu einer Kapselfibrose kommen, wodurch eine weitere OP erforderlich würde. Häufiger kommt es dagegen postoperativ zu leichten Schwellungen oder Blutergüssen. Dies stellt jedoch keinen Grund zur Besorgnis dar; in der Regel bilden sie sich nach kurzer Zeit zurück und nehmen keinen negativen Einfluss auf das Endergebnis.

Implantate

Kein ästhetisch-plastischer Eingriff ist so beliebt wie die Brustvergrößerung. Die Wahl der Implantate ist dabei von essenzieller Bedeutung; nicht nur Form und Volumen spielen eine Rolle, sondern auch die Qualität. Entdecken Sie auch unsere Brustvergrößerung mit B-Lite® Leichtimplantaten. Alternativ besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer Brustvergrößerung mit Eigenfett.  
Natürlich können Sie uns sämtliche Fragen gern im persönlichen Gespräch stellen. Vorab möchten wir Ihnen aber bereits einen Einblick in die wichtigsten Fakten über Brustimplantate geben. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

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