Faltenbehandlung mit Eigenfett

Der Verlust von Fülle im Gesicht und die Entstehung von Falten sind Teil des natürlichen Alterungsprozesses. Viele Männer und Frauen, die sich ein frischeres Aussehen und eine Verjüngung des Hautbildes wünschen, bevorzugen möglichst natürliche Verfahren. Dafür wurde speziell die Behandlung mit Eigenfett entwickelt.

Gegenüber anderen gesichtsstraffenden Verfahren wird bei der Eigenfetttherapie ausschließlich körpereigenes Material verwendet. Das Eigenfett ist zudem äußerst reich an Stammzellen, sodass neben dem Volumeneffekt auch eine deutliche Verjüngung des Hautbildes erreicht wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass zur Gewinnung des Eigenfettes eine Fettabsaugung vorgenommen wird, bei der überschüssiges Fettgewebe in einem bestimmten Körperareal entfernt wird.

Zur optimalen Vorbereitung auf die Behandlung findet im Vorfeld ein obligatorisches, persönliches Beratungsgespräch zwischen behandelndem Arzt und Patienten in den Räumlichkeiten unserer Kasseler Praxisklinik für Plastische Chirurgie statt. Hier schätzen wir ein, ob eine Eigenfettbehandlung möglich ist und welche Maßnahmen ergriffen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, sämtliche Patientenfragen rund um die Behandlung, wie Ablauf, Kosten, Risiken oder Nachsorge, zu klären.

Ablauf der Eigenfettbehandlung

Bevor mit der eigentlichen Gesichtsbehandlung begonnen werden kann, muss zuerst das körpereigene Fett entnommen werden. Dies geschieht durch eine Fettabsaugung in einem Körperareal, in dem genügend Fettreserven vorhanden sind, weshalb bei sehr schlanken Menschen keine Eigenfett-Therapie durchgeführt werden kann. Das entnommene Fett wird aufbereitet und steht schließlich zur Verwendung bereit.

Über feinste Einstiche wird das Eigenfett unter die Haut injiziert, wo es eingefallene oder faltige Stellen aufpolstert und strafft. In der Regel bleiben etwa 60-70% des injizierten Fettes erhalten und erzeugen ein langanhaltendes, in vielen Fällen auch dauerhaftes Ergebnis.

Der Eingriff erfolgt in der Regel in örtlicher Betäubung, in seltenen Fällen auch in Vollnarkose. Nach dem Verfahren treten möglicherweise leichte Blutergüsse oder Schwellungen auf, die jedoch gut auf Kühlung ansprechen und nach einigen Tagen abklingen.


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